JAZZCLUB: Chris Kramer & Beatbox’n’Blues

Bandleader Chris Kramer ist nicht nur ein begnadeter Geschichtenerzähler, Sänger und gewiefter Songschreiber, sondern darüber hinaus vor allem durch sein großartiges Mundharmonikaspiel bekannt, wofür der sympathische Ruhrpottler auch bei hochrangigen Kollegen beliebt ist. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“, Cream-Bassist Jack Bruce nennt den deutschen Kollegen einen „Master of the Blues-Harp”. Götz Alsmann empfiehlt „Chris Kramers faszinierende CD“ und Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow “Geld oder Liebe” ein. Peter Maffay hat ihn gleich mehrmals auf Tour und ins Tonstudio mitgenommen. Mit dem zweifachen deutschen Beatboxmeister Kevin O Neal, dem Gitarrenvirtuosen Sean Athens und der Mundharmonika-Koryphäe Chris Kramer fanden sich zwei junge Wilde und ein alter Blues-Barde, die gemeinsam einen innovativen Mix aus traditionellem Blues und modernen Beatboxsounds schmieden. Ihre frische, unverbrauchte, hochoriginelle, tanzbare, stets virtuose und sehr unterhaltsame Art des Musikmachens peitscht die drei Vollblutmusiker mit unbändiger Spielfreude nach vorne, sodass beste Unterhaltung garantiert ist. „Chris Kramer & Beatbox ’n’ Blues“ sind drei außergewöhnliche Musiker, die auf der Bühne wechselseitig im Vordergrund stehen und auf höchstem Niveau mit spannendem Entertainment ihr Publikum unterhalten. Besonders Live eine dicke Empfehlung!

ab € 18

JAZZCLUB: Mike Andersen (DK) „Solo & Acoustic“

Mike Andersen ist Frontmann seiner eigenen Band: Blond, charismatisch groß steht der Sänger und Gitarrist auf der Bühne, spielt Blues, Soul und Rock ‚n‘ Roll. Doch auch nur mit Akustik-Gitarre und seiner Stimme, im Sound intim und reduziert, ist seine Wirkung so groß wie mit mehrköpfiger Band.

Er war mit seiner Band bereits mehrfach im Jazzclub Paderborn zu Gast und hat alle so begeistert, dass es einstimmig hieß: “Der muss unbedingt noch einmal kommen” Jetzt haben wir es geschafft: Am 3. Juni ist es so weit! Er kommt mit einem Solo Programm.

Auf seinem Album ONE MILLION MILES aus dem Jahr 2019 war Mike zum ersten Mal solo und akustisch unterwegs.
„Ich habe immer danach gestrebt, Songs zu schreiben, die einfach vorgetragen werden können, Songs, die auf die Stimme reduziert und von einer akustischen Gitarre begleitet werden. Trotzdem habe ich noch nie Songs auf diese Weise veröffentlicht. Jetzt ist die Zeit dafür“, sagte Mike.

ONE MILLION MILES war ein voller Erfolg. Neun neue Original-Songs, aufgenommen im Old-School-Stil. Alles, was Sie auf diesem Album hören, ist Mike, der singt, während er seine Akustikgitarre spielt und mit dem Fuß wippt. Kein Overdubbing jeglicher Art.
Das Album blieb mehrere Wochen auf Platz 1 der dänischen Vinyl-Top-20, und die anschließende Akustik-Solotour gewann einen dänischen Musikpreis.

ab € 18

Klezjazz: Neuer Termin!

Bei der Gruppe ‚Klezjazz’ ist der Name Programm. Traditionelle jiddische Lieder und Tänze werden in frischem Gewand präsentiert und durch eigene, swingende Kompositionen ergänzt. Die Musiker aus Paderborn, Detmold und Bielefeld begeistern mit ihren schwungvollen und emotionalen Darbietungen seit fast 20 Jahren ihre Konzertbesucher. Besondere Highlights der letzten Jahre waren Auftritte auf Weltmusikfestivals, ein Fernsehkonzert für Kanal 21 und in 2019 eine Konzerttournee durch Litauen. Wo immer die Band zu Gast ist: Bassist und Sänger Jürgen Wiese versteht es, auf humorvolle Art die Zuschauer in das musikalische Geschehen einzubeziehen. Ihm zur Seite steht Timur Isakov an Klarinette und Saxofon, der die gesamte Bandbreite von klassischen und modernen Spielweisen virtuos verbindet. Pianist Johannes Schäfermeyer steuert die eigenen Stücke bei und Dieter Nowak liefert am Schlagzeug das rhythmische Fundament. Die Konzerte von ‚Klezjazz’ sind bunt, berührend und überraschend wie das Leben.

18€

JAZZCLUB: Jimmy Reiter Blues Band

Die Jimmy Reiter Band gehört aktuell zu den angesagten Top-Bands der Blues-Szene und wird von allen Seiten hoch gelobt. Seit 2010 ist die Jimmy Reiter Band auf den Club- und Festivalbühnen unterwegs, um ihre Version des modernen, elektrischen Großstadtblues unters Volk zu bringen, für den sie sich in der Szene einen Namen gemacht hat.

Jimmy Reiter war über zehn Jahre als Gitarrist des US-amerikanischen Blues-Sängers und Mundharmonikaspielers Doug Jay sowie verschiedener anderer internationaler Blues-Künstler auf Tour, ehe er 2011 mit „High Priest Of Nothing“ sein Debütalbum als Frontmann veröffentlichte. Die Scheibe wurde gleich mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik”, CD des Monats in der “bluesnews” und einigen Auszeichnungen mehr.

Auch die internationale Bluespresse überschlägt sich mit Lob für den Gitarristen und Sänger: „Dieser Typ ist einer der besten jungen Bluesgitarristen, die man seit langem in Europa gehört hat“, schrieb beispielsweise unlängst das größte britische Bluesmagazin „Blues & Rhythm“.

Jimmy Reiter wurde mit dem „BiG Blues Award“ als bester zeitgenössischer Blues-Künstler ausgezeichnet und seine Band mit dem „German Blues Award“ als Beste Bluesband Deutschlands.

Im Januar 2021 wurde die vierte CD, die erste reine Live-CD der Band veröffentlicht, die eindrucksvoll die ganze musikalische Bandbreite, musikalische Qualität und Spielfreuede der Jimmy Reiter Band widerspiegelt ! Wie schon für das Debutalbum hat auch die aktuelle CD überall Bestnoten ergalten, u.a. auch wieder den begehrten „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“. Die CD “LIVE“ präsentiert die Jimmy Reiter Band am Freitag, den 24. Juni 22 auf Einladung des Jazzclubs Paderborn im Deelenhaus, Krämerstr. 8-10 in Paderborn.

„Wir sind mächtig stolz, dass wir die Jimmy Reiter Band für ein Konzert bei uns in Paderborn verpflichten konnten“, freut sich der Gastgeber Rainer Schallenberg vom Jazzclub Paderborn. „Euch erwartet ein grandioses Blueskonzert der internationalen Spitzenklasse am Freitag,den 22. Juni 2022 !“

ab € 18

Konrad Beikircher – #Beethoven – Dat Dat Dat Darf! –

Konrad Beikircher #BEETHOVEN – dat dat dat darf!

Liebes Publikum,
mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven’s Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab’s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.
Er war ‚harthörig’ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.
Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein – was ein Glück! – ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle – wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über – sich!
Was das alles mit „dat dat dat darf!“ zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl’ es Ihnen.
Ihr Konrad Beikircher

25 €

Konrad Beikircher – Schiff Ahoi –

Schiff Ahoi
Ein Blick auf die Vielfalt der Nebelarten in Grönland, ein Blick auf den Unterschied zwischen Süß- und Salzwasserkreuzfahrten, ein Blick auf die römischen Pioniere der Kreuzfahrten an Rhein und Mosel.
Ein Blick auf die kreuzfahrenden Menschen;
*Heitere Witwen, die Erfahrungen über die effektivsten „Hoppla!“-Methoden austauschen, mit denen man seine Ehemänner loswerden kann.
*Kapitäne, die sowohl das erste und das letzte aber auch dazwischen immer das letzte Wort haben.
*Auf die ungeahnten Möglichkeiten, die nur Kreuzfahrten bieten konnten, wenn man seine Identität wechseln wollte.
*Ein Blick auf das „Fröschlein“, welches seinem Mann keinen Gefallen abschlagen kann.
Ein Blick auf den Zusammenhang von „Mann über Bord“ und der Uhrzeitangabe „halb fünf“.
Ein Makaber-amüsanter Abend über Luv und Lee auf See und über Menschen, die besser zu Hause geblieben wären nebst einem kleinen Blick auf die Frage, ob das immer schon so war. Also: die Gläser gefüllt, Schwimmwesten angezogen und schon sind wir da, wo Landausflüge so richtig Spaß machen: auf hoher See!
Ein kabarettistischer Landgang am Seetag!

25 €