Christoph Peters liest aus „Dorfroman“

Deutsche Literatur der Gegenwart 2: Christoph Peters liest aus "Dorfroman"
Eine Veranstaltungsreihe der Universität Paderborn, Institut für Germanistik
Ausrichter: Prof. Dr. Norbert Eke und PD Dr. Stefan Elit

Eintritt frei

Thomas Hettche liest aus „Herzfaden“

Deutsche Literatur der Gegenwart 3: Thomas Hettche liest aus "Herzfaden"
Eine Veranstaltungsreihe der Universität Paderborn, Institut für Germanistik
Ausrichter: Prof. Dr. Norbert Eke und PD Dr. Stefan ElitThomas Hettche liest aus "Herzfaden"

Freier Eintritt

Anja Kampmann liest aus „Der Hund ist immer hungrig“

Deutsche Literatur der Gegenwart 4: Anja Kampmann liest aus "Der Hund ist immer hungrig"
Eine Veranstaltungsreihe der Universität Paderborn, Institut für Germanistik
Ausrichter: Prof. Dr. Norbert Eke und PD Dr. Stefan Elit

Eintritt frei

Regina Scheer liest aus „Gott wohnt im Wedding“

Deutsche Literatur der Gegenwart 5: Regina Scheer liest aus „Gott wohnt im Wedding“
Eine Veranstaltungsreihe der Universität Paderborn, Institut für Germanistik
Ausrichter: Prof. Dr. Norbert Eke und PD Dr. Stefan Elit

Freier Eintritt

Hans-Ulrich Treichel liest aus „Schöner denn je“

Deutsche Literatur der Gegenwart 6: Hans-Ulrich Treichel liest aus „Schöner denn je“
Eine Veranstaltungsreihe der Universität Paderborn, Institut für Germanistik
Ausrichter: Prof. Dr. Norbert Eke und PD Dr. Stefan Elit

Eintritt frei

Konrad Beikircher – #Beethoven – Dat Dat Dat Darf!

Konrad Beikircher #BEETHOVEN – dat dat dat darf!

Liebes Publikum,
mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven’s Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab’s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.
Er war ‚harthörig’ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.
Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein – was ein Glück! – ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle – wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über – sich!
Was das alles mit „dat dat dat darf!“ zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl’ es Ihnen.
Ihr Konrad Beikircher

25 €

Konrad Beikircher – Schiff Ahoi

Schiff Ahoi
Ein Blick auf die Vielfalt der Nebelarten in Grönland, ein Blick auf den Unterschied zwischen Süß- und Salzwasserkreuzfahrten, ein Blick auf die römischen Pioniere der Kreuzfahrten an Rhein und Mosel.
Ein Blick auf die kreuzfahrenden Menschen;
*Heitere Witwen, die Erfahrungen über die effektivsten „Hoppla!“-Methoden austauschen, mit denen man seine Ehemänner loswerden kann.
*Kapitäne, die sowohl das erste und das letzte aber auch dazwischen immer das letzte Wort haben.
*Auf die ungeahnten Möglichkeiten, die nur Kreuzfahrten bieten konnten, wenn man seine Identität wechseln wollte.
*Ein Blick auf das „Fröschlein“, welches seinem Mann keinen Gefallen abschlagen kann.
Ein Blick auf den Zusammenhang von „Mann über Bord“ und der Uhrzeitangabe „halb fünf“.
Ein Makaber-amüsanter Abend über Luv und Lee auf See und über Menschen, die besser zu Hause geblieben wären nebst einem kleinen Blick auf die Frage, ob das immer schon so war. Also: die Gläser gefüllt, Schwimmwesten angezogen und schon sind wir da, wo Landausflüge so richtig Spaß machen: auf hoher See!
Ein kabarettistischer Landgang am Seetag!

25 €